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Die Aura des Menschen

Als «Aura» bezeichnen wir das für unsere physischen Augen unsichtbare Feld aus Energie, das den Körper eines Menschen umgibt. Dieses Energiefeld besteht aus verschiedenen, unterschiedlichen, feinstofflichen Körpern des Menschen, die – ineinander übergehend, gleichsam wie eine Schachtel in der anderen – alle zusammen unser Wesen und Sein ausmachen. Der physische Körper, den wir davon als einzigen deutlich wahrnehmen und fühlen können, ist nur der unterste und letzte Körper. Er wird von dem Energiefeld unserer feinstofflichen Körper durchdrungen und beeinflusst.


Die Aura ist ein sehr wichtiger Teil unseres Immunsystems. Wenn die Aura rein und heil ist, schützt sie uns optimal vor schädlichen Einflüssen. Wenn sie geschädigt ist, können fremde Energien in unsere Aura eindringen und uns schaden. Schaden können der Aura z. B. Drogen, Nikotin, Alkohol und andere Gifte, aber auch eine ganze Reihe weiterer Einflüsse wie Wut, Trauer, schlechte Gedanken usw.

Jeder unserer feinstofflichen Körper hat eine bestimmte Schwingungsfrequenz, davon ist unser physische Körper der am niedrigsten schwingende. Alle anderen Schichten schwingen zunehmend höher.

In den feinstofflichen Körpern liegen also unsere feinstofflichen Organe, die Chakren, aber auch die Energie-Meridiane, auf denen die Energien sich in unserem gesamten Körpersystem bewegen und verteilen. Das ist nur ein sehr grobes Bild von unserem Wesen und Sein. Die feinstofflichen Körper sind mindestens genauso komplex wie der physische. Das, was wir gemeinhin unter der «Aura» verstehen, sind die Körper, die unseren physischen unmittelbar umgeben:


Der Physische Körper

Ätherkörper

Emotionalkörper

Astralkörper

Mentalkörper

Kausalkörper


In der Auratechnik arbeiten wir in der zweiten Schicht, dem so genannten Ätherkörper. Dieser ist in einem Abstand von etwa 2 – 15 cm um unseren physischen Körper herum gelegt und hat einen milchig-weisslichen Farbton.